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Donnerstag, 17. November 2016

Geistlicher Anstoß für Jugendliche von Pfr. Markus Grabowski







Jugendliche hängen wohl auch heute noch Poster im Zimmer auf oder ...?
Du siehst ausdrucksstarke Bilder von einem Popmusiker oder einem Sportler.
Jemand, der aus der Masse heraussticht und besonders ist.
Du guckst dir gelegentlich das Bild auf der Wand an und denkst voller Verehrung "Wow, so will ich auch werden."

In diesen Tagen geht das sogenannte Heilige Jahr der Barmherzigkeit zu Ende.
Ein Jahr lang hat die Kirche die Barmherzigkeit Gottes verkündet, die in Jesus sichtbar geworden ist.

Jesus Christus ist das Bild des barmherzigen Vaters, wenn er uns zuruft und einlädt:
"Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde euch Ruhe verschaffen." (Mt 11,28)

Jesus will in den Armen, Schwachen und sündigen Menschen gesehen und geehrt werden: 
"Was ihr getan habt einem von meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." (Mt 25,46)

Der Papst hat in den letzten Tagen dieses Wort wieder ernstgenommen und zwei eindruckvolle Zeichen der Barmherzigkeit gesetzt:
Er hat mit den Obdachlosen und Strafgefangenen im Petersdom eine hl. Messe gefeiert.
Nicht zu schweigen von 200 Flüchtlingen, die der Vatikan aufgenommen hat.

In St. Andreas, Rüdershausen werden wir auch über das heilige Jahr hinaus den barmherzigen Jesus anschauen können.
Wir werden am Andreasfest ein Bild enthüllen, das auf die polnische Schwester Faustina zurückgeht.
Der barmherzige Jesus wird uns dann von diesem Säulenbild aus voller Liebe und Erbarmen anschauen,
wie er uns Pilger vom Ursprungsbild beim Weltjugendtreffen in Krakau angeschaut hat.

Wann immer du aber betrübt, verzweifelt, niedergebugt bist, komm rein und schau zu diesem Bild auf.
Ich bin mir sicher, Jesus, der voller Milde, Güte und Liebe ist, wird dein Vertrauen nicht enttäuschen.

Euer
Markus Grabowski

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