Freut euch

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Montag, 11. Januar 2021

 
 
 
AKTUELLER SPENDENSTAND: 31.226 € (!!!) (11.01.2021)
 
 






Wir sagen allen Spendern und Spenderinnen, auch im Namen der katholischen Gemeinde in Dolné Strháre, von ganzem Herzen ein aufrichtiges „vergelt´s Gott“!

Unterstützen Sie bitte dieses Projekt nach Ihren Möglichkeiten weiter:
SPENDENKONTO
Katholische Kirchengemeinde St. Altfrid
IBAN: DE 40 2695 1311 0037 0012 78
BIC: NOLADE21GFW
Verwendungszweck:  ST. ANNA SLOWAKEI
(unbedingt angeben)

 

Samstag, 26. Dezember 2020


 

    Weihnachten- ein großes Fest des Lichtes. Der Prolog des Johannesevangelium (Joh 1, 1-18) spricht in vielfältiger Weise vom Licht: „[…] das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. […] Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“ In dieser poetisch erhabenen Sprache und ihren Bildern erkennen wir Jesus Christus. Er, der Sohn Gottes, wurde Mensch und in diesem einmaligen Ereignis der Menschheitsgeschichte offenbart er, als „das wahre Licht“, die Herrlichkeit, die Wahrheit und die Gnade Gottes. In ihm strahlt auch die unendliche Liebe Gottes auf, wie der Evangelist Johannes an einer andern Stelle seines Evangeliums bezeugt: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Joh 3,16) Dieses Licht wird uns also nicht aufgezwungen; wir können es aufnehmen, ablehnen oder ignorieren. Johannes sagt uns: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden […].“ Jesus Christus, das Licht, aufnehmen, heißt für jeden von uns an ihn, „den einzigen Sohn vom Vater“, zu glauben; ihm zu vertrauen und sein Licht im eigenen Alltag erstrahlen zu lassen. So werden wir befähigt, Boten dieses Lichtes zu sein für unsere Familien, unsere Umwelt und letztlich diese Welt. So gesehen ist Weihnachten für uns ist nicht nur ein Geschenk Gottes sondern zugleich Auftrag.                    



       Gesegnete Weihnachten und ein gnadenreiches Neues Jahr!

 

 

Błogosławionych Świąt Bożego Narodzenia i obfitości Bożych łask na każdy dzień Nowego  Roku!

 

 

         Požehnané Vianoce a veľa Božích milostí na každý deň v novom roku!

 

 

 

Freitag, 11. Dezember 2020

Gedanken zum Advent

(Foto: www.familienzeitimgottesdienst.de)

 

Mit dem Ersten Adventssonntag treten wir in die sogenannte geprägte Zeit im Kirchenjahr ein, die der Vorbereitung auf Weihnachten, auf das Fest der Menschwerdung Jesu Christ dient. Drei Schwerpunkte kennzeichnen diese Vorbereitung: die Vorfreude auf das Weihnachtsfest, die Erwartung des zweiten Kommens Jesu am Ende der Zeiten und die Bereitschaft, seine Ankunft (lat. adventus) in unserem Alltag zu erkennen und daraus zu leben. Advent: Zeit der Besinnung und des Wartens, Zeit des Bereitmachens und der Wachsamkeit. Wie ernsthaft klingen die Worte Jesu aus dem Evangelium nach Matthäus, die wir am 1. Advent gehört haben: „Haltet auch ihr euch bereit. Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ (Mt 24,44) Diese Thematik finden wir auch in dem Gedicht „Gebet des Klosters am Rande der Stadt“ von Silja Walter (Sr. M. Hedwig OSB). In poetischer Sprache verfasst sie ein Bild der christlichen Grundhaltung: der Wachsamkeit.  Als Christen sind wir eingeladen, durch unser Leben ein Zeugnis von der grenzenlosen Liebe Gottes zu den Menschen abzulegen und dadurch zu einem „Tor“ für den kommenden Herrn zu werden. „Herr, durch meine Zellentüre kommst du in die Welt und durch mein Herz zum Menschen.“ Der Herr kommt nicht „irgendwann später“: er kann zu jeder Zeit, auch „jetzt“ kommen. Die Zeit des Herrn ist immer „heute“. „Wachen ist unser Dienst, wachen. Auch für die Welt.“ Sind wir dazu bereit?
Die Adventszeit ermutigt uns durch das persönliche Gebet, Mitfeiern der Roratemesse, Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes in der Bußandacht und im Sakrament der Beichte, wachsam und offen zu sein, für das Kommen des Herrn in unsere Welt und in unser Heute. „Maranatha- komm, Herr Jesu!“


„Gebet des Klosters am Rande der Stadt“ (Auszüge)

Jemand muß zuhause sein, Herr,
wenn du kommst. […]
Jemand muß nach dir Ausschau halten. Tag und Nacht. Wer weiß denn, wann du kommst. […]
Wachen ist unser Dienst, wachen. Auch für die Welt. Sie ist oft so leichtsinnig, läuft draußen herum  und nachts ist sie auch nicht zuhause. […]
Jemand muß es glauben.
Zuhause sein um Mitternacht, um dir das Tor zu öffnen und dich einzulassen, wo du immer kommst.
Herr, durch meine Zellentüre kommst du in die Welt und durch mein Herz zum Menschen. […]
Und jemand muss dich aushalten, dich ertragen, ohne davonzulaufen. Deine Abwesenheit aushalten, ohne an deinem Kommen zu zweifeln.
                  Silja Walter  

Samstag, 31. Oktober 2020

zu Allerheiligen


 

Am heutigen Tag gedenken wir aller Heiligen, der namenhaften, deren Leben uns die Kirche vor Augen stellt, aber vor allem der namenlosen, der Ungerühmten, die in keinem Heiligenlexikon zu finden sind. „[…] eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen.“ – wie uns die Offenbarung des Johannes schildert. (Offb 7, 9) Sie hatten wir jeder Mensch ihre Schwächen und Grenzen, die sie aber im Vertrauen auf Gott überwunden und das Ziel ihrer Existenz er-reicht haben: das ewige Leben in Fülle bei Gott. Indem wir ihrer gedenken, richten wir unseren Blick auf die Vollendung, für die uns Gott geschaffen und zu der er uns berufen hat. Wir wissen uns heute mit allen Heiligen ganz besonders verbunden und wir bitten sie um ihre Fürsprache und ihren Beistand auf unserem Weg zur himmlischen Heimat.

Montag, 3. August 2020

Projekt "St.-Anna-Kapelle"

 

UPDATE: AKTUELLER SPENDENSTAND: 31.006 € (!!!) (22.10.2020)
 

AKTUELLER SPENDENSTAND: 30.604 € (2.10.2020)

 
AKTUELLER SPENDENSTAND: 30.264 € (17.8.2020)


AKTUELLER SPENDENSTAND: 30.050 € (3.08.2020)

 


Neueste FOTOIMPRESSIONEN VON "KOSTOLISKO OZ"

(mit freundlicher Genehmigung von der Vorsitzende der Stiftung „Kostolisko OZ“, 
Frau Mgr. Antónia Povalačová)






















Wir sagen allen Spendern und Spenderinnen, auch im Namen der katholischen Gemeinde in Dolné Strháre, von ganzem Herzen ein aufrichtiges „vergelt´s Gott“!

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